Reisebericht Singapur mit fünf wertvollen Spartipps

Marina Bay Sand

Singapur gehört zu den Städten oder Staaten, die für Reisende im ersten Moment nicht besonders günstig erscheinen. Ich selbst habe drei Monate in dem Stadtstaat verbracht. Anfangs war es nicht leicht. Ich kann mich erinnern, dass ich in den Supermarkt ging und fünf Sachen kaufte: Zwei Liter Milch, Müsli, Weintrauben und Schokolade. Ich bezahlte knapp 40 Dollar!!! Oh mein Gott, dachte ich nur. Nach drei Monaten würde ich restlos pleite sein. In meinen Beitrag „Asien für Anfänger: Zehn Gründe, warum Singapur ein idealer Einstieg ist“ gebe ich Dir schon einen ersten Einblick, warum es sich lohnt. Und…es muss nicht immer teuer sein! Durch Airnbnb lebte ich bei sehr netten Einheimischen, die mir einige Empfehlungen gaben. Ich lernte die Stadt sehr gut kennen, so dass ich Dir heute wertvolle Tipps geben kann, wie Du Deinen Aufenthalt in Singapur günstig gestalten kannst.

Food Court oder Hawker Center

Damit Dir nicht das gleiche Malheur wie mir im Supermarkt passiert und Dein Geldbeutel eventuell gesprengt wird, hier folgender Tipp: Auswärts essen zu gehen ist viel günstiger als Lebensmittel im Supermarkt zu kaufen!

Neben exquisiten Restaurants findet sich an jeder Ecke ein Food Court oder Hawker Centre mit kulinarischer Küche. Jeder Wohnblock hat mittlerweile ein Hawker Centre, das eine günstigere Variante zu den Restaurants darstellt.

Besondere Vorlieben der Singapurer sind neben der Stinkfrucht Durian: Laksa, eine Kokosnuss-Curry-Suppe mit Nudeln und Shrimps oder Hainanese Chicken Rice, Hähnchen mit Duftreis und Chili-Soße. In der Regel werden Hähnchen und Ente samt Knochen zusammen gekocht. Eine Delikatesse ist Fish Head Curry (Fischkopfcurry). Nur als Info ;).

Das war natürlich nichts für mich. Ich liebte das Viertel Little India. Das sonst sehr strukturierte Singapur, erinnert mit Little India und vor allem seinen Restaurants an das sehr chaotische Indien. Bei Ananda Bhavan gibt es die beste Masala Dosai, die ich je gegessen habe. Für gerade mal fünf Dollar (ca. 3 Euro) kriegst Du eine großzügige, sehr sättigende und phänomenale Mahlzeit.

Ananda Bhavan in Singapur

Ananda Bhavan in Singapur

Masala Dosai bei Ananda Bhavan

Masala Dosai bei Ananda Bhavan

Das günstige Restaurant Komala kann ich auch sehr empfehlen und war eine lustige Erfahrung. Halt typisch Indien habe ich in dem Moment gedacht. Die Toiletten befinden sich nämlich in der Küche. Ich schaute doch ein wenig bedröppelt hinein als mich drei indische Köche anstarrten. „Entschuldigung, ähm, wo finde ich denn das WC?“, fragte ich. Die drei Köche fingen an zu lachen und amüsierten sich himmlisch: „Du musst einmal quer durch unsere Küche. Die Toilette ist in der Ecke.“ Ich war zugegebenermaßen ein wenig irritiert, aber ging natürlich. Keine Sorge übrigens, die Hygienestandards in Singapur sind sehr hoch und die meisten Gäste tragen es wie ich mit Humor. 

Toiletten bei Komala in der Küche Singapur

Toiletten bei Komala in der Küche in Singapur

Mit EZ-link-Karte von A nach B

Wenn man doch einige Tage in Singapur verweilt, empfiehlt es sich, sich eine EZ-link-Karte in der MRT-Station zu besorgen. Einmalig kostet sie 12 Dollar und lässt sich jederzeit wieder aufladen.

Die Busfahrer sind nicht unbedingt die freundlichsten. Wer beispielsweise nach dem Weg oder einer Haltestation fragt, darf nicht mit einem freundlichen oder hilfsbereiten Busfahrer rechnen. Ein schnippisches „I don’t know. I can’t tell you!“ ist gängig und wohl darauf zurückzuführen, dass die meisten Busfahrer als Einwanderer der englischen Sprache nicht mächtig sind. Bei Barzahlung geben die Busfahrer in der Regel kein Wechselgeld raus, daher ist die EZ-link-Karte schon sinnig. 

Marina Bay Sands

Merlion - Wahrzeichen Singapurs

Merlion – Wahrzeichen Singapurs

Der Hafen der Marina Bay ist ein absoluter Publikumsmagnet. Vor dem Fullerton Hotel in dem hippen und glamouröses Hafenstadtteil Marina Bay, steht das Wahrzeichen Singapurs, der Merlion, dessen skurrile Gestalt aus einer Sage hervorgeht. Der Hafen der Marina Bay ist ein absoluter Publikumsmagnet. Nirgendwo in Singapur machen so viele Touristen Fotos. Auf der einen Seite der Merlion, auf der anderen das berühmte Bauwerk Marina Bay Sands, das schon durch das Formel 1-Nachtrennen bekannt ist.

Dieses imposante Objekt besteht aus drei Gebäuden, die rund 200 Meter in die Höhe ragen. Für 20 SGD (ungefähr 13 Euro) geht es mit dem Fahrstuhl in die 55. Etage in den legendären Skypark, die futuristische Nachempfindung eines Schiffs. Hotelgäste des Marina Bay Sands genießen den eindrucksvollen Ausblick auf die Stadt in einem extravaganten Infinity Pool (Endlos-Schwimmbecken).

So und jetzt kommt der Clou! Es geht auch umsonst auf die spektakuläre Aussichtsplattform des Marina Bay Sands. Wie? Im Fahrstuhl gelangst du mit einer Karte in die oberste Etage. Am laufenden Band fahren Hotelgäste hoch. Ich habe einfach einen Moment gewartet, bin dann mit einer Masse von Leuten hochgefahren. Oben gibt es ein keine Kontrolle J. Hier das Beweisfoto dazu.

Marina Bay Sands

Marina Bay Sands

Chinatown

Chinatown ist nicht nur mit seiner einmaligen Architektur einen Besuch wert, sondern auch wegen der typischen, bonbonfarbenen Geschäfte und deren Besitzern. Jeder zweite chinesische Kaufmann hat das zwingende Bedürfnis, Touristen eine winkende Glückskatze, eine Fußreflexzonenmassage oder das „beste Essen“ der Stadt anzudrehen.

Ein Tipp beim Shopping: Sei der erste Kunde! Chinesen sind sehr abergläubisch. Es heißt: Wenn der erste Kunde nichts kauft, ist der Tag für den Händler von Pech und Verlust begleitet. Daher ist es geschickt, sich das aufdringliche Verkaufsverhalten der Chinesen zum Vorteil zu machen.

Einkaufsstraße China Town

Einkaufsstraße China Town

Ich hatte ja gar keine Ahnung. Morgens ging ich völlig unbedarft in den Laden und fragte, was die chinesische Gebetsrolle kosten würde. Der Verkäufer antwortete: „Heute ist Special-Offer – ich gebe Dir zehn Prozent auf alles.“ Die Info reichte mir vorerst und ich signalisierte kein weiteres Interesse. Etwas sauer redete der Händler förmlich auf mich ein. Ich blieb freundlich, lächelte, doch es änderte nichts an der Situation. Irgendwann kam ein völlig verärgertes und verzweifeltes:

„Ok, auf alles im Laden bekommst du 50 Prozent.“

Es war schon fast amüsant. Innerlich musste ich doch über seine Beharrlichkeit schmunzeln, aber er tat mir auch leid. Er wirkte so verzweifelt und warum, dass habe ich halt später erfahren :). Also kaufte ich die Gebetsrolle. Für Händler ist es das Allerwichtigste, dem ersten Kunden etwas zu verkaufen.

Tempel in China Town Singapur

Tempel in China Town Singapur

MacRitchi Reservoir

Rückzugsmöglichkeiten von Singapurs hektischem Trubel bieten tropische, grüne und wunderschöne Oasen. Das MacRitchie Reservoir liegt fernab von den berühmten Shopping-Zentren, der Entertainment-Insel Sentosa oder den halsbrecherischen Taxifahrern. Es ist ein beliebter Ort für Naturfreunde und Sportbegeisterte. Jogger oder Wanderer nutzen den zwölf Hektar großen Dschungel, Familien picknicken hier. Und das alles kostenlos! 

See im McRitchie Reservoir

See im McRitchie Reservoir

Ein zwölf Kilometer langer Pfad um den See verspricht neben der seltenen Fauna die Beobachtung exotischer Tiere. Viele Affen tummelten sich hier übrigens um mich. Da sie sich mittlerweile sehr an den Menschen gewöhnt haben, ist es nicht unüblich, dass die dreisten Geschöpfe den Besuchern die Sachen direkt aus der Hand stibitzen. Also bitte nicht füttern!

Affen im McRitchie Revervoir

Affen im McRitchie Revervoir

Übrigens sind alle grünen Oasen wie auch die Henderson Bridge, die größte Holzbrücke der Welt, kostenlos zugänglich und absolut sehenswert. Ebenso ist die Freizeitinsel Sentosa vor Singapur mit der MRT und fußläufig erreichbar und kostenfrei.

Henderson Wave Bridge

Henderson Wave Bridge

Wer jetzt Lust auf Singapur hat, sollte sich auch mit den skurrilen Gepflogenheiten des Landes auseinander setzen. Details findest Du zu meinem Blogpost

Zehn skurrile Fakten über Singapur

Hier findest Du noch weitere wichtige Infos:

  • Bei Einreise erhält man ein kostenfreies Touristenvisum für 90 Tage, die nicht überschritten werden dürfen, sonst drohen Strafen.
  • Für Drogenverstöße wird die Todesstrafe verhängt.
  • Essen und Trinken ist in öffentlichen Verkehrsmitteln und MRT-Stationen verboten, ebenso Müll oder Kaugummi liegen zu lassen.
  • Trinkgeld ist in Restaurants und Taxen unüblich.
  • Bei Tempel-Besuchen bedeckende Kleidung wählen, Schuhe ausziehen.
  • Unbedingt auf die Zollvorschriften achten.

Günstige Übernachtungsmöglichkeiten:

Und bist Du bereit für Singapur 🙂? Vielleicht hat jemand noch weitere wertvolle Tipps? Dann schreib es mir!

 

Zur Weihnachtszeit ist das romantische Paris ein Lichtermeer

Als Patrick vor kurzem einen Beitrag veröffentlichte, über 10 ferne Städte, die sich bestens zum Überwintern eignen, nahm ich das zum Anlass, das wundervolle Paris zur Weihnachtszeit zu beschreiben. Viele Leute schwärmen von der Vorweihnachtszeit in New York, von den berühmten geschmückten Schaufenstern, den prachtvollen Lichtern. Doch manchmal muss man gar nicht soweit reisen für ein bisschen kitschige, romantische Weihnachtsstadtatmosphäre. Zugegeben, wer verbringt Weihnachten nicht am liebsten unterm Tannenbaum mit den Engsten? Aber wer sich selbst nach Weihnachten noch diesen zauberhaften Flair beibehalten möchte, immer noch nicht satt von Weihnachtsmärkten, Glühwein und Co. ist, sollte einen Abstecher nach Paris wagen.

Von Köln nach Paris erreicht man mit der Thalys, innerhalb von drei Stunden, die Stadt der Liebe. Ich war schon mehrfach dort und trotzdem entdecke ich sie jedes Mal neu für mich. Im vorletzten Jahr wollte ich die weltberühmte Weihnachtsbeleuchtung auf dem Champs Elysées selbst begutachten. Und ich muss ehrlich zugeben, was Weihnachtsdekoration und Lichterschmuck angeht, können sich die Deutschen noch eine Scheibe abschneiden. Ich war überwältigt! Zirka 200 Bäume leuchteten lichterloh an der Pariser Avenue, der Champs Elysées entlang.

PariserWeihnachtsbeleuchtung

Auch die Beleuchtung der Edel-Kaufhäuser wie die „Galeries Lafayette“ lassen sich nicht lumpen. Der große Weihnachtsbaum der Galeries Lafayette misst gut zwanzig Meter und ist mit rund 5200 Lichtern und 675 Meter Lichterketten geschmückt!

Galeries Lafayette
9.30-20.00 Uhr
40 boulevard Haussmann
Metro: Chaussée dÁntin – La Fayette

Ein absoluter Hingucker ist auch der Weihnachtsmarkt wie der an der Champs-Elysées.

Weihnachtsdorf auf der Champs-Elysées
November 2014 – Januar 2015
10.00-18.00 Uhr
Avenue des Champs-Elysées
Metro : Champs Elysées – Clemenceau

Ein weiterer scWeihnachtshäusschenhöner Weihnachtsmarkt befindet sich bei der Basilika Sacré-Ceur in dem wunderschönen Künstlerviertel Montmartre. Angeblich wohnt in dem Stadtteil nach wie vor die berühmte, französische Schauspielerin Audrey Tautou (Die fabelhafte Welt der Amelie, Der Da Vinci Code).

Marché de Noel du quartier Abbesses
Vom 29. November 2014 – 1. Januar 2015
10.00-17.00 Uhr
Metro: Abbesses
Auf dem Place de la Concorde ist wie jedes Jahr das große Riesenrad aufgebaut und ermöglichte einen herrlichen Blick auf Paris und den beleuchteten Eifelturm (Metro: Concorde)

PariserRiesenrad

 


So touristisch es sein mag, aber der Eifelturm ist einfach ein Must. Es ist und bleibt das wichtigste Bauwerk der Stadt. Bei Einbruch der Dunkelheit erleuchtet der Eifelturm zu jeder vollen Stunde bis 1.00 Uhr nachts.
Metro: Place du Trocadero

Eifelturm
Und wer sich zwischendurch mal aufwärmen und ein wenig Kultur mitnehmen möchte, empfehle ich das Louvre. Das Museum beherbergt verschiedene Sammlungen, Kunst und Archäologie unterschiedlicher Epochen und Kulturen. Der früherer Königspalast ist heute das drittgrößte Museum der Welt und vor allem durch ein sehr berühmtes Gemälde berühmt, der Mona Lisa. Aber aufgepasst: Für fast alle Sehenswürdigkeiten wie Museen oder die Besteigung des Eifelturm etc., ist Geduld und Zeit gefragt. Denn lange Wartezeiten musst Du einplanen. Selbst als ich im Sommer unter der Woche in Paris war und keine Ferienzeiten herrschten, wartete ich in der Schlange teilweise relativ lange. Doch es lohnt sich allemal! Paris ist keine Stadt, die man in Eile und Hast besichtigt. Das Sightseeing-Hopping ist nur purer Stress und du kannst die ganzen Eindrücke in der kurzen Zeit nicht aufnehmen. Weniger ist in dem Fall wahrlich mehr. Nehme dir am besten nicht zu viel vor, setze dich nicht unter Druck und fahre lieber ein zweites oder drittes Mal hin. Paris ist mehrere Reisen wert.

Musée du Louvre
9.00-18.00 Uhr
Preis: Für Jugendliche unter 26 Jahren freier Eintritt
Metro: Rivoli

MonaLisa

Wer ein wenig länger in Paris verweilt, sollte das Schloss Versailles besuchen, dass zirka 30 Minuten Bahnfahrtzeit von Paris entfernt liegt. Das ursprüngliche Jagdschloss wurde von Ludwig XIV in ein gigantisches Märchenschloss umgewandelt. Man sagt ihm ein wenig Größenwahn nach, aber wenn man sich Schloss Neuschwanstein anschaut, traf das auch auf den bayerischen König Ludwig II zu.

Hier sollte erwähnt werden, dass wenn man sich selbst die Tickets vorher im Internet zieht für 15 Euro, dass bei mir damals die Wartezeit vor Ort immer noch zirka eine halbe Stunde betrug. Nichtsdestotrotz fand ich es sehenswert.

SchloßVersailles

Château de Versailles
Bahn: RER C bis Station Versailles-Chantieres oder Versailles Rive Gauche (Einzelfahrt für die Tarifzone 4 beträgt 3,35 Euro). Dann folgt noch ein kleiner Fußmarsch von fünf Minuten.
Preis: Für Jugendliche unter 26 Jahren freier Eintritt, ansonsten 12 Euro
9.00-17.00 Uhr (Nebensaison), 9.00-18.30 Uhr (Hochsaison)

 

Wo verbringst Du am liebsten die Feier- oder Brückentage zwischen Weihnachten und Silvester :)? 

Zehn skurrile Fakten über Singapur

Marina Bay Sand

Singapur ist mittlerweile mehr als nur ein Zwischenstopp, um nach Bali oder Australien weiterzufliegen. Mittlerweile gilt sie als Schweizer Finanzmekka für Geschäftsbeziehungen und bietet viele Annehmlichkeiten für Urlauber. Die kontrastreiche Hafenmetropole ist sicher und sauber. Klingt nach einem Vorzeigestaat! Während meines dreimonatigen Aufenthalts musste ich allerdings einige Ausgefallenheiten feststellen. Man sollte unbedingt die Gepflogenheiten und Eigenheiten des Löwenstaats berücksichtigen. Ich habe hier mal zehn skurrile Fakten zusammengefasst:

Verbotsschild in MRT

  1. Kaugummi einführen verboten! Geschweige Kaugummi ausspuken kostet 500 Singapur Dollar.
  2. Die Landesdelikatesse und Stinkfrucht Durian ist in der Metro verboten. Ich persönlich finde sie sehr lecker. Eine Mischung aus Melone, Banane und Kiwi.
  3. Während des Essens pupsen und schmatzen gilt als Kompliment an den Koch. Das Essen wird stets samt Knochen zubereitet, was wiederum ungeniert auf den Boden/Tisch ausgespukt wird.
  4. Niemals in die Augen schauen! Die Singapurer haben sonst die Befürchtung ihr Gesicht zu verlieren.
  5. Selbstmord ist ein Verbrechen und kann bis zu zehn Jahre Haft enden. Lest gerne meinen  Beitrag dazu.
  6. Schon mal gewundert, warum so viele mit Mundschutz rumlaufen? Seit der damaligen Vogelgrippe sind die Leute natürlich ein wenig gebrandmarkt. Es hat jedoch einen anderen Grund: Es dient eher zum Schutz der anderen, um sich nicht anzustecken bei Schnupfen, Husten etc.
  7. Homosexualität ist nach wie vor ein Verbrechen und kann bis zu einer lebenslangen oder bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe und Geldbuße belangt werden.
  8. Rauschmittel sind strengstens verboten und werden teilweise mit der Todesstrafe geahndet.
  9. Vorsicht beim Flirten mit anderen Frauen. Unsittliches Verhalten gegenüber Frauen kann mit Haftstrafe, Prügel oder Stockschlägen enden.
  10. Offiziell gibt es keine Obdachlosigkeit, denn auch das ist unerwünscht beziehungsweise verboten. Totaler quatsch! Denn natürlich gibt es bei den hohen Lebens- und Haltungskosten auch Obdachlose. Da sie jedoch nicht geduldet werden, kommen sie nur bei Nacht heraus und schlafen in Zelten. Somit gelten sie als Camper.

 

Welche skurrilen Bekanntschaften hast du in anderen Ländern erfahren? Ich will sie alle wissen 🙂.